PRESS 3

Auszüge aus Presseberichten zum Kalender "La beauté fémininé 2004"

AKZENT-MAGAZIN, 11/2003
AKZENT-MAGAZIN, 11/2003

 

 SÜDKURIER, 12.09.2003:

".... er ist fasziniert von der Verbindung zwischen barocker Architektur und weiblichem Akt. In beiden sieht er vollendete Schönheit, die er in seinen Bildern vereint zu Kompositionen in der Art klassischer Gemälde. Neu ist die Idee, in seine Photos Skulturen des Bodmaner Künstlers Peter Lenk einzubeziehen. In fünf Kalenderbildern harmonisieren die Aktmodelle auf eindrucksvolle Weise mit den Skulpturen, die gemeinsam von Wolf und Lenk ausgesucht wurden. Wolf versteht es, mit Erfolg seine beiden Berufe Architekt und Photograph in seinen Aktphotos  zu vereinen, was die Auftragsarbeiten in den Sparten Mode und Akt, auch in Verbindung mit Architektur und Automobilwerbung unterstreichen."

 

 

AKZENT-Magazin, September 2003:

""La beauté fémininé" nennt sich der feinsinnige AKT-ART-Kalender des Photodesigners Jürgen Wolf. Seine Faszination für die üppigen Skulpturen des Künstlers Peter Lenk inspirieren ihn, auf fünf Photos eine prickelnde Symbiose von Mensch und Skulptur zu inszenieren...... Auch der für das Jahr 2005 geplante Kalender wird wieder Skulpturen des Künstlers Peter Lenk enthalten, die im harmonischen Einklang mit Frauenkörpern aufgenommen werden."

 

AKZENT-MAGAZIN, 09/2003
AKZENT-MAGAZIN, 09/2003

Auszüge aus Presseberichten und Laudationes:

 

PHOTOGRAPHIE - FOTOHEFT

(im PHOTOGRAPHIE-Online-Magazin seit 10.01.2003):

 

"Jürgen Wolfs Aktaufnahmen sind eine Liebeserklärung an die Frauen. Mit der Kamera erforscht er die Rundungen des weiblichen Körpers, bringt seine Weichheit zur Geltung. Er will nicht einfach abphotographieren. Stattdessen modelliert er sein 'Objekt' wie ein Bildhauer, eine Hergehensweise, die besonders in seinen Schwarz-Weiß-Aufnahmen zur Geltung kommt. Er arbeitet als freier Architekt in Stockach, wo er auch ein Fotostudio besitzt. In seine fotografischen Arbeiten fließt sein Talent als Architekt mit ein, denn Wolf integriert seine Modelle in karge Landschaften und architektonische Kulissen, verbindet Modell und Umgebung zu einem harmonischen Ganzen."

 

 

VOLKSHOCHSCHULE KONSTANZ, 11.11.1999:

"Der Photokünstler betont die natürliche Schönheit des ganzen weiblichen Körpers. Das geschieht meist in Verbindung mit der Natur. Weiche und runde 'weibliche' Formen stehen im Gegensatz zur kargen, spröden Natur und strengen Architektur. Ruhige Formen von statuenhaften Körpern, starke Plastizität durch Lichtführung, ein Torso, der durch die Pose entsteht."

 

 

DEUTSCH-FRANZÖSISCHE VEREINIGUNG Konstanz, 08.09.2001:

"Jürgen Wolfs ästhetische Akt-Photographie: Huldigung an die Schönheit der Frau....... Hier sehen Sie nicht nur abphotographierte Körper, nein, hier sieht man eine natürliche, einfühlsame und liebevolle Darstellung der Frau. Durch sein geschultes Auge gelingt es Jürgen Wolf aus einem Aktphoto ein Kunstwerk entstehen zu lassen. Maßgeblich beteiligt sind selbstverständlich die Modelle. Es ist ein gewaltiger Unterschied, sich nur photographieren zu lassen oder in der Lage zu sein, unter der Regie eines Künstlers so gekonnt zu posieren, dass ein Kunstwerk entstehen kann. In allem, was so leicht und zauberhaft wirkt, steckt harte Arbeit, Disziplin und Perfektion, denn Herr Wolf retuschiert seine Photos nicht.".........

"Dies sind Gedichte - mit der Kamera geschrieben und auf Photopapier gebannt."

 

 

Fotoausstellung im Städtischen Museum Schopfheim - nach der Enthüllung der neuen Großplastik von Peter Lenk "Badische Revolution" (auf dem Marktplatz Schopfheim).

"FOTOS RUND UM DIE LENK-PLASIK"

 

"Was macht Erwin Teufel mit einem barbusigen Mädchen im Arm?" ....... "Die Plastik buch- stäblich ins rechte Licht zu rücken, genau darum geht es in der Ausstellung und den Ver- anstaltern. 50 Fotografen waren dem Aufruf gefolgt, 72 Bilder zieren die Ausstellungs- wände." ..... "Nichts ist schlimmer für Kunst und Kultur, als wenn nicht über sie gespro- chen wird." ..... "Unter den Gästen wird fleißig gerätselt und gefachsimpelt mitunter auch einfach nur lauthals gelacht, wird die Schau doch auch von der einen oder anderen Pikan- terie gewürzt. Bestes Beispiel das Foto von "Erwin Teufel beschützt eine Studentin der Philosophie". Diese räkelt sich provozierend in seinen Armen wobei offen bleibt, warum der pickelhaubenbewehrte baldige Ex-Landesvater da noch so grimmig dreinschaut."

Blickpunkt Lenk: Städtisches Museum

SÜDKURIER, 05.01.2006

 

 

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